Das  Suso-Haus Überlingen  und das Konzept  des Quellturm

Das Suso-Haus in Überlingen als Kultur- und Bildungsstätte soll möglichst vielen unterschiedlichen  Menschen offen stehen, um dem jeweiligen Besucher konkret mit seinen Fragen  begegnen zu können.

Das Nutzungskonzept  mit dem zentralen Ausstellungs-merkmal des QUELLTURM,  versucht diesem Anliegen gerecht zu werden.

Im Folgenden ist eine Skizze abgebildet, die im Verlauf der Planungsarbeiten der letzten zwei Jahre entstanden ist. Sie zeigt in der Mitte des Hauses eine Achse, die den Weg des Menschen von seinem Ursprung aus der göttlichen Einheit hin zu dem Zustand seiner Heimkehr und Hinkunft allegorisch aufzeigt.

Der Quellturm (Musik von Johann Maria Gropp, Dichtung von Michael Stoll, Skulptur von Cornelius Hackenbracht, Architektur-Renovation von Bruno Siegelin, s. www.quellturm.de) mit dem konkret vorgefundenen Ausgangspunkt der im Keller befindlichen Sickerquelle dient als Grundlage des gesamten Ausstellungskonzeptes.

Und so wie wir in diesen Jahren versuchen kreativ und schöpferisch das Haus zu gestalten, so hoffen wir auf eine Fortsetzung des lebendigen Wirkens auch nach der Zeit der Renovation. Deshalb galt es den Begriff des Gedenkens als einem Andenken an Heinrich Seuse mit dem des Denkens als einem schöpferischen Tun zu verbinden und zwar dergestalt, dass das Suso-Haus keine herkömmliche museale,  rezeptionslastige Einrichtung wird.

Wir versuchen den Aspekt der mehr passiv-geprägten Rezeption von Inhalten mit dem aktiven, die Ganzheit des Menschen betreffenden, verinnerlichendem Tätigsein konzeptionell  zu verbinden. Es werden so beispielsweise entsprechend der kritischen Lektüre der Vita Heinrich Seuses auch Kurse zum Schreiben eigener Sinn-Viten im Suso-Haus angeboten.

Der Mystiker erwirbt sein Wissen aus dem persönlichen Leben, aus dem Ringen um die letzten und ersten Fragen; hier ist er allein und in erster Linie mit dem Unsagbaren in Berührung und Nichtwissender. Bei ihm geschieht Erkenntnis, indem er in erster Linie das Buch eigenen Lebens gewissenhaft angenommen hat. Dadurch vermag er sein Wissen aus der Kraft verstehender Liebe heraus zu vermitteln, die wie bei dem Wurf eines Steins ins Wasser den Ring der Erweitung sucht;

Dies jedoch stets im Bewusstsein des Meisters, dass nur der eigen errungene Weg des Schülers diesen wesentlich weiterträgt.

Wir versuchen das Suso-Haus als Bildungsstätte in diesen Zusammenhängen zu begreifen und unsere konzeptionelle Planung danach zu richten.

 

Neben der vertikalen Achse des Hauses als „lebendiger Körper"  mit dem Ausgang und Eingang des Menschen auf seinem Weg zur Gottheit, dienen die markanten in der Vita des Heinrich Seuse beschriebenen Wendepunkte seiner geistigen Entwicklung quasi als horizontale Etappenbeschreibung, die thematische Schwerpunkte in der Kultur- und Bildungsarbeit unseres Hauses bieten.

 

Entbildung

Mit dem ersten Erwachen des Bewusstseins vom göttlichen Sein (2. Kapitel, Vita) als 18-jähriger Mönch wird Heinrich Seuse quälend sein Abstand zu Gott gewahr und eine große Sehnsucht lässt ihn in die damals übliche Praxis der Christus-Nachfolge eintreten, was eine lange Zeit der selbstauferlegten strengen Aszese für ihn bedeutete.

 

Gebildung

Als Heinrich Seuse sich körperlich fast zu Grunde gerichtet hatte, erkannte er am Spiel eines Hundes mit einem Fußlappen (20 Kapitel, Vita), dass die Hingabe an das ganze, das von Gott gegebene Leben, die Öffnung und somit auch das Erleiden von All-dem-was-ist für ihn wesentlich zu werden hat.

Mit diesem Erkennen tritt Heinrich Seuse den fortgeschrittenen Pfad seiner geistigen Ritterschaft an. Nicht mehr das willkürliche Sich-selbst-zufügen von Leid, sondern demütiges Erdulden und der Erwerb wahrer Gelassenheit wird ihm zur Wegweisung.

 

Überbildung

Auf dem Weg des Sichfügens und Erwartens was-der-Schöpfer-für-den-Menschen-bereithält geschieht es schließlich, das der Mensch wie bei dem Bau eines Instrumentes spielfertig geworden ist. Der Mensch denkt nicht mehr über die Art und Weise seines Wirkens nach, sein Handeln kann nicht mehr so-oder-so sich gestalten -. Er vermag nicht mehr anders zu handeln, als die Maßgabe höchsten Willens es gemäß seiner Berufung mit ihm vorsieht (32 Kap. Vita).

 

Ein solcher Mensch hat fühlbar die Einung mit seinem göttlichen Kern erreicht.

 

Der Komponist Johann Maria Gropp hat zur Dichtung des Quellturm zwölf Lieder für Mezzosopran und Klavier (u. Gitarre) komponiert, die einzelnen Abschnitten beim Gang durch das Haus entsprechen.

Mit Hilfe eines Audio-Guides oder einer Klanginstallation kann neben konzertanten Vorführungen (in diesem Fall wird im Haus die Komposition für Gitarre und Gesang gespielt) der spirituelle Weg analog der Weglehre Heinrich Seuses abschnittweise gehört und empfunden werden.

 

Im Folgenden sind die  zwölf Wandlungsstufen /  Bildungseinheiten kurz vorgestellt, die zusammen quasi als „Bildungsbaum" in den kommenden Jahren mit Hilfe von Bildungsinhalten, Fragestellungen, Vorträgen und Kurseinheiten weiter entwickelt werden und so für jede Einzelperson und jede Gruppe ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten möglich ist.

 

1. Wandlungsstufe - Ursprung

 

Ursprung des Tones

Woher kommst Du?

Was hat dich geeint?

Noch stumm,

fast taub -

Geborgen

Ver-sunken

Um-geben

Woher kommst Du?


Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Der Mensch, die Erde, der Ursprung, hineingeboren aus dem Unermesslichen, hinein in das Geborgene und Fremde und eindeutig Getrennte. Auf der Grund-Ebene des Kellers, des Molassefelsens ist noch alles Offen ist noch alles des Geheimnisses voll ist noch alles in ungebrochener Kraft des  Werdens.

 

2. Wandlungsstufe - Bewegung aus dem Ursprung

 

Regen

Und da!

Das Dehnen

und Öffnen

erster Grenze

Die erste

Gespanntheit

führt zur

Bewegtheit,

die dich

nie mehr

verlässt ...

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Nun ist der Ansatz, die Konkretion bereitet. Der Mensch ist aus göttlicher Fügung  da  und  geschaffen.

Etwas  -  W E G  benannt - hat begonnen.

Über dem Grund nähern wir uns vom Übergang des urigen Felsens in das bebaute Mauergrundwerk.

 

3. Wandlungsstufe - Der Keim

 

Mitvollzug der Öffnung

Mit dem

ersten

Zucken der

Lider

gilt es,

den

Weg

zu erfühlen

Sinn zu Sinn

Dehnung zu Dehnung

Grenze an Grenze

Klar-Sicht über

Z w i t r a c h t.

 

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Das Ungehemmte ist zu Ende. Die Belassenheit, der Traum ist ausgeträumt. Die Zucht  naht. Wir befinden uns im Übergang zum Erdgeschoß. Eine vollständig neue Situation erwartet uns.

Das gebaute, errichtete Haus in seiner Offensichtlichkeit und Tradiertheit  ist;  MENSCH - Du bist herausgefordert dein Leben zu führen, weiterzuführen, die Provokation von Erstarrung und verschlingendem Chaos anzunehmen!

 

4. Wandlungsstufe - Die Entbildung

 

Derb

Grob

Vulkanisch

Aus-gesetzt

be-haupten

und

dennoch

ans Licht!

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Eingangsbereich. Von der Gasse hineintretend; alles strömt auf den jungen Menschen ein, noch ohne Möglichkeit der Grenze und eigener Begrenzung. Der Mensch folgt den Spuren der Erziehung ohne auf sein WARUM Antwort zu erhalten. Der junge Mensch, der träumt und liebt und begehrt und sucht und kaum ahnt, was in ihm, was mit ihm...

Und doch und welch ein Glück - ist mit einem Mal das Bild, die Erscheinung vor seinem Auge, das ihm, wie eine Perle auf dem Grund, die ersten Züge hin zur Tiefe weist!

 

5. Wandlungsstufe - Gestaltwerden

 

In die Gestalt

 

Du willst

ES will

Du willst

ES  will

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Es ist ein bloßer Anfang, was von Außen angetragen der Mensch ergreift, für wahr, für ernst, für wesentlich nimmt.

Es ist ein Anfang, welcher ihm seiner blinden, oft wirren Selbstverständlichkeiten beraubt und ihn auf die Suche des je Eigenen, des ganz Eigenen entlässt.

Weiterführende Bildung meint Aufgabe am ganzen Menschen, sucht die Bewegung seines Anfangs und öffnet sie für ein gelungenes Leben.

 

6. Wandlungsstufe - Der Durchbruch

 

Die ersten Versuche

eigen

Gegebenes

zu lichten

Zarte Spur

wesentliche Spur.

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Wir sind kurz vor dem Übergang in die Herz-Ebene, in den Bereich der ersten Höhen-Ebene, dort, wo der Mensch sich wesentlich versammelt, das Kämpfen, Ringen, Methodieren sein Ende und Abschluss findet.

Um den Mensch wird es nun weit und licht, kein Dogma martert ihn mehr, absolute Verinnerlichung setzt ein.

Maser um Maser, Bewegung um Bewegung -; der Mensch wird in Verbindung tieferen Wesens empfindsam und nimmt einjeden Laut, eine jede Geste als ihn betreffend und direkt und unmittelbar w a h r.

 

7. Wandlungsstufe - Das Gebildetwerden

 

Versammelt

Der Trotz

wird milde

 

da - sein

Gerüst

fällt

 

Der Mensch

und

wesentlich

 

in Eins.

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Für Heinrich Seuse bedeutete das Aufgeben selbstauferlegter Askese den Eintritt in eine Wandlungsstufe, die ihn der gegebenen Wirklichkeit, so der Welt und all-dem-Außen gegenüber offen und verletzbar schuf.

Jeder Ton und jede Geste wird hier zur wesentlichen Botschaft, die nicht mehr verfälscht wird durch Vorgestelltes.

 

8. Wandlungsstufe - Die Berufung

 

Wesenhaftes Ringen

Keine Ader

in fremden

Läufen

Keine Faser

aus fremden

Geflecht

Und jeder

Pfeil

be-trifft

tief und fest

D I C H

im Wollen

zu bleiben - zu sein.

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Die Atmosphäre des Herz-Raumes, der tief geprägt ist von der Vermittlung des Himmels und der Erde. Hier entscheidet sich Alles - ob der Mensch es auszuhalten vermag, dass Nichts ist und Alles ist, dass Hell ist und Dunkel zugleich, dass der Körper ist und heiß und kalt und doch nichts anderes wirklich trägt als das, was ihn schon immer begleitete -.

Nicht zu bevorzugen, sondern geschehen zu lassen; - In-Betrachter und Gestalter des Geschehens zu sein, was im höchsten Willen eine jede Willkür verbrennt.

 

9. Wandlungsstufe - Das Lassen

 

Wesenhaftes Lassen

Welcher Wind

erfasst dich?

Welche Spur

masert

deinen Weg?

Alles ist

rest-los

des

Über-flusses ...

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Wir nähern uns dem Abschluss des geprägt kultivierten Raumes hin zum Offenen, Unbegrenzten und doch Bedachten.

Ledig werden - nicht zufällig ist diese Wortform ungewohnt, können wir sie doch, ein jeder von selbst und ungezwungen auf ureigene Weise, mit und in uns selbst und wieder verwirklichen

Als letzte Ebene unserer Hauses und sinngemäß gedachten Gebäudes stehen wir vor der zweiten Höhen-Ebene, dem Dachraum.

 

10. Wandlungsstufe - Die Überbildung

 

Geführt aus dem Ton

Der nackte

Tanz

Jede Bewegung

des Gelenks

Jede Drehung

an der Fessel

deines Fußes

Alles gehört

zu Dir,

über-gibst

Du!

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Absolut einfach und losgelassen und nur der Stimme gegebenen Lotes vertrauend bewegt sich die Tänzerin, bewegt sich der Tänzer durch den Raum. Gezogen von dem einen Ton, der ihn ausfüllt neigt ER sich, neigt SIE sich, um dann weiter zu schreiten, zu laufen, zu springen und sich wieder zu drehen und zu beugen, einen jeden Moment wach, erwacht, aus sich heraus ...

Der Dachraum ist einfach, archaisch hell und licht, unbeabsichtigt alles, was den Menschen umgibt und still -, die Stille ist seine wahre, die einzige Wohltat HIER und DA und JETZT.

 

11. Wandlungsstufe - Gelassen aus dem Ton

 

Staunend

Schweigsam

er-geben

deinem Einsatz

Und der

Ton,

dein Instrument

es ist wirklich

bereit -.

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Das erfüllte Schweigen nichtet; Es nichtet das verlorene Irren des Lichtpunktes in den Schattengewächten. Es nichtet das Aufhellen im Durchgang, was sich zum Tag schaffen mag. Und schließlich - das Schweigen zwischen Dir und Mir.

Dein Wort und mein Wort hebt sich,

Es trägt.

 

Schlichtheit, Rauhigkeit und Helle sind die gestalterischen Merkmale des Dachraumes im Suso-Haus

 

12. Wandlungsstufe - Der Klang

 

Erzählung

des

Raumes

Gewirkter

Vorraum

Sinnerfülltes

Gepräge

Der Wind weht

still.

 

Beschreibung der Bedeutungsebene analog des Hauses:

Das zeltartige Dach zeigt die letzte Grenze, die noch nicht überschritten wird. Wir Menschen sind im ganzen Haus zu-hause.

Das ganze Haus, der ganze Körper zu erfüllen, zu erfühlen ist Aufgabe.

Und ein geöffnetes Haus in welchem eine Quelle fließt, ist ein offenes Haus, welches zum Verweilen einlädt und sich immer wieder erneut öffnet, klärt und wandelt;

Das Haus, dein Haus ein lebendiger Körper - eben.

 

Musik von Johann Maria Gropp

Text von Michael Stoll ,

aus: Zwölf Gesänge „Der Quellturm" , Überlingen 2009

 

Während der Planung und Durchführung der Renovation des Suso-Hauses führen wir regelmäßig kulturelle Veranstaltungen im Haus durch, die im Internet unter (www.susohaus.de) angekündigt und zukünftig auch nachträglich dokumentiert werden.

Eine Veranstaltung möchte ich aus unserem letzten Programm herausgreifen, weil sie in besonderer Beziehung zur Geschichte des Suso-Haus Überlingen steht.

Am 15. Mai 2009 kam der auf Grund seiner Behinderung wegen im Rollstuhl sitzende und in St. Ulrich gepflegte Joachim Wieland zu Wort, der in den Jahren 1971 bis 1997 selbst Bewohner des Suso-Hauses war. „Das Geheimnis lässt das Herz rufen", sind Wielands Dichtungen aus den Jahren 2008/2009" sinnvoll-tiefgründig überschrieben, die sein Bruder, der im Bodenseeraum bekannte in allemanischer Mundart dichtende Bruder Hanspeter Wieland dem gebannt lauschenden Publikum vortrug. Michael Stoll verband die Worte mit freien Improvisationen auf der klassischen Gitarre.

 

Im Mittelpunkt der tief mystischen Gedanken von Joachim Wieland: Das Geheimnis der Liebe. Der Mensch, daran erinnerte er anfangs selbst, hält „Zwiesprache" mit seinen Mitmenschen, mit Natur und Schöpfung, weil er sich „von Anfang an geliebt" fühlen darf.

 

Zwiesprache

Leer aus dein Glas,

dein Eigenes!

Du brauchst vor mir

dein Eigen nicht beweisen.

Du musst nicht

alles richtig machen!

Entleere Alles,

wirklich alles!

Fülle, gieße es, was Dein

in mein Leeres,

weil Du die Liebe bist.

Und das genügt mir,

Du Wertvollstes, was es gibt.

Du sagst auf ewig; Ich bin da!

Von Anfang mich geliebt, - Ich

darf beten, sprechen;

Du

Wir sind vereint in Liebe. Mein Schnee schmilzt

in deiner Wären dahin

(Joachim Wieland)

 

Es sind oft kleine Anlässe, die Joachim Wieland zur Feder greifen lassen. Das vergessene Auto in der Garage, die Flügel des Ahorns und die Träume („Der Wind weht, wie er es will"), die Berge, wo das Unsichtbare dem Sichtbaren die Hand gibt, das Gipfelkreuz auf dem Ifen.

Der Ausblick aus dem Fenster im Pflegeheim zeigte ihm, wie das Fliederbäumchen alles ertrug, was das Wetter bietet. Doch in der Bauphase hat der „Kramer-Allrad" es erdrückt: „Ihr Wurzeln, probiert's aufs Neue!", so des Dichters Hoffnung.

Der letzte an diesem Abend vorgetragene Text, die „Trilogie der Wörter", besingt ausdrücklich das Lied der Liebe. Die Liebe ist das Wort, das in uns wohnt - offen oder eher verschlüsselt. In allem wohnt das Gute: „Im Fundament des Glaubens ist sich selber annehmen der erste Baustein - Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!" Der Mensch ist nie fertig, in der Schwachheit erweist sich Gottes Stärke, der Untergang wird letztlich zum Aufgang: „Die kleinste Liebestat ist größer als groß!"

 

(Michael Stoll)